Apori

from Trymmermensch by Caleya

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lyrics

Ihre Hände reißen beseelt tiefe Fetzen aus dem dunklem Gedankenzelt
Die Narben der Versprechen
Sie bohren tief in unsere leeren Träume
Das Innere nach außen
Das Zentrum
Ein Anfang
Die Ungeduld straft uns mit gesenktem Blick
Und der Kontext erdrückt das zarte Licht
Über unseren Köpfen
Gegen all die Schattenwände
Trostlos
Nieder liegt nun alles
In Scherben spiegeln sich die Mauern
Und Vergänglichkeit keimt aus jeder ihrer Poren
Entwurzelt unser sprödes Fundament
Bis nichts mehr bleibt
Außer Phrasen
Außer Zweifel
Stein auf Stein
In die Leere unserer Herzen
Und der Kontext schafft Ruinen
Drückt sie in unsere kalte Brust
Bis nichts mehr bleibt
Bis nichts mehr bleibt

credits

from Trymmermensch, released April 8, 2011

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Caleya Hamburg, Germany

CALEYA erschaffen auf ihren bisherigen vier Alben eine vertonte Gefühlswelt. Setzen sie in ein Zwielicht aus drückender Brachialität und leiser Zerbrechlichkeit. Eingerahmt in lyrische Empfindungen ergibt die bisherige Diskographie und die leidenschaftliche
Livepräsenz von CALEYA ein forderndes Gesamtwerk, welches nach Gehör verlangt.
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